DER POST: EIN UNVERGESSLICHES TOM HANKS WIEDER ZU SEHEN

THE POST: EIN UNVERGESSLICHES TOM HANKS WIEDER ZU SEHEN

Tom hanks

Egal wie gut ein Film ist, alle verlieren mit der Zeit ihre Relevanz in den Medien und der Öffentlichkeit. Dies ist der Fall bei ‚The Post“, wie bei vielen anderen, die eine lange Liste von Auszeichnungen und eine bleibende Erinnerung in den Köpfen der Liebhaber ihres Genres hinterlassen haben.

Dieser Film überrascht uns jedoch wieder einmal mit Neuigkeiten: die Versteigerung von Tom Hanks‘ legendärem Fiat 128, der im erfolgreichen Film von 2017 zum Einsatz kam. Der Aufruf stieß auf besonderes Interesse in der Welt der Sammler und machte den Prozess zu einem aggressiven und schnellen Gebot. .

So ging das Modell von 1975, das Hanks während der Dreharbeiten verwendete und sechs Jahre lang als Sammlerstück aufbewahrte, für einen Preis von 24.375 US-Dollar in neue Hände über. Der Grund für seinen Verkauf? Eine journalistische Wohltätigkeitsorganisation: Der Schauspieler spendete den gesamten Verkaufserlös an Southern California Public Radio (SCPR).

In diesem Zusammenhang gibt es nichts Besseres, als sich sechs Jahre nach der Premiere ‚The Post“ noch einmal anzusehen. Hier erzählen wir Ihnen ein wenig darüber, was in der Geschichte passiert, und unsere Meinung dazu.

WORUM GEHT ES IN ‚THE POST‘?

Washington, D.C; 1971. Katharine Graham und Ben Bradlee, Journalisten, die einen Fall untersuchen, der seit ungefähr 30 Jahren geheim gehalten wird. Das Problem? Dabei stehen sie niemand anderem als der Regierung der Vereinigten Staaten gegenüber.

Alles beginnt damit, dass eine Reihe geheimer Dokumente von Daniel Ellsberg, damals Militärunternehmer und Berater der RAND, in die Hände der New York Times gelangt xnxx. Nach seiner Teilnahme am Vietnamkrieg gelingt es ihm, einige Akten zu fotokopieren, die das unmoralische Vorgehen der Regierung in diesem Kriegskonflikt belegen, sowie geheime Informationen, die den damaligen Präsidenten Nixon in der öffentlichen Meinung in ein schlechtes Licht rücken.

WORUM GEHT ES IN 'THE POST'?

Dank der Arbeit von Katherine Graham erreichen die Dokumente auch die Washington Post und entfesseln einen Krieg zwischen dem Journalismus selbst und der Regierung für die Meinungsfreiheit.

Ohne Zweifel ist The Post ein Film, der in gefährlichen Gewässern schwimmt, insbesondere in einem Land, das sich auch über die Jahre seinen Nationalismus und Respekt für seine Veteranen bewahrt hat. Trotzdem gelang es ihm mit harten Daten und der fantastischen Leistung seiner Schauspieler, 2017 das Kino zu erobern.

 

EIN FILM FÜR DIE GESCHICHTE NACH EINER WAHREN GESCHICHTE

Zu den großen Erfolgen des Films gehörte zweifelsohne seine umfassende und sachbezogene Auseinandersetzung mit dem amerikanischen Kontext. Erinnern wir uns doch daran, dass 2017 der umstrittene Donald Trump das Weiße Haus übernommen hat. Ein Charakter, der fast so in Frage gestellt ist wie Nixon selbst.

Der Film nutzt frische Emotionen und Zweifel, um vergangenen Konflikten und Gefühlen Kraft zu verleihen, und erinnert den Zuschauer meisterhaft an die Gefahr der Eliten in all ihren Bereichen: politisch, journalistisch, kulturell, sozial usw.

EIN FILM FÜR DIE GESCHICHTE NACH EINER WAHREN GESCHICHTE

Ebenso ermöglicht es uns, die Erfolge und Misserfolge des Journalismus auf so rohe und reale Weise zu sehen, dass seine Darstellung in jedem anderen Land oder Kontinent leicht vorzeigbar ist.

Die Darstellung von Tom Hanks in diesem Film markiert zweifellos Meilensteine ​​in der gesamten Erzählung, mit einem Charakter und einer Eloquenz, die nur sehr wenige nachbilden können. Es dient als perfekter Kontrast und begleitet sehr gut die Figur von Merryl Streep, die ohne Zweifel als Protagonistin des Films hervorsticht.

Und Sie, was halten Sie von diesem Band? Wie würden Sie sich fühlen, wenn Sie sich als Bürger mitten in einem solchen Medienkrieg wiederfinden würden?

 

Tráiler ‚The Post‘

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